LISZ HIRN
Philosophie und Kunst im Alltag sichtbar zu machen und den Dialog in einer globalen Welt zu fördern, das bezeichnet Lisz Hirn als Hauptziele ihrer Arbeit als Philosophin und Künstlerin. Der bewusst gewählte Lebensbezug ihrer „philosophischen Praxis“ ist ein wesentlicher Grund dafür, dass sie in Österreich zu den prominentesten Vertreterinnen ihres Fachs gehört. Sie äußert sich in unterschiedlichen Medien zu Themen unserer Zeit, von politischen Problemfeldern über Männlichkeits- und Weiblichkeitskonzepte bis zu Grundfragen der Anthropologie. Ihre jüngsten Buchpublikationen: Der überschätzte Mensch. Anthropologie der Verletzlichkeit (2023), Macht Politik böse? Zehn Trugschlüsse (2022), Wer braucht Superhelden? Was wirklich nötig ist, um unsere Welt zu retten. (2020)
Moderation: Christian Schacherreiter
Wir freuen uns über Ihre Anmeldung unter: literatur[at]aekooe.at
Freundliche Grüße
Präsident Dr. Peter Niedermoser


